Selbstführung: Auf dem Pfad des Business-Häuptlings: Als Manager von Naturvölkern lernen: Intuition und das Wesen der Kommunikation

Buchrückseite

In diesem Selbstcoaching-Buch lernen Manager, sich selbst gelassen zu führen und auf ihre intuitiven Fähigkeiten zu vertrauen. Sie erfahren, wie ihnen die indigene Vorstellung eines Wesens der Kommunikation hilft, Gespräche und Meetings im Unternehmen leicht und sicher zu steuern. Mithilfe von Selbstcoaching-Übungen reflektieren sie intensiv ihre Identität, Zugehörigkeit und persönlichen Ressourcen eine wichtige Voraussetzung, um souverän und entspannt zu führen. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele können die Leser den Bogen zwischen Tipi und Bürowelt spannen und so die vorgestellten Konzepte auf ihren Arbeitsalltag übertragen.

Weise und souverän zu führen das ist eine Kompetenz, die Führungskräfte von indigenen Häuptlingen lernen können. Klare Führung beginnt mit Selbstführung, gerade in Zeiten eines komplexen und sich immer schneller wandelnden Business-Umfelds. Die Einsichten des Buches beruhen auf den authentischen Erfahrungen der Autoren Daniel Goetz und Eike Reinhardt bei indigenen Stämmen in Australien und Kanada: Wer sich auf den Pfad des Business-Häuptlings begibt, wird durch innere Reife belohnt. Er entwickelt sich zu einer Führungskraft, die ihre Mitarbeiter nicht als Humankapital betrachtet, sondern sie als Menschen auf Augenhöhe behandelt ein wesentlicher Erfolgsfaktor für unternehmerisches und persönliches Wachstum.

Der Inhalt

Das indigene Weltbild

Intuition als Zugang zum Unbewussten

Werte, Identität, Zugehörigkeit

Selbstführung über die vier Pfade (kognitiv, sozial, seelisch, körperlich) 

Das Wesen der Kommunikation im Unternehmen

normkonformes PDF mit Cover, mit Inhalt verlinktes Inhaltsverzeichnis und versehen mit ausführlichen Lesezeichen

Cover
Dem Pfad folgen
Management Summary: Überblick über das Buch
Wir danken …
Übersicht Selbstcoaching-Übungen
Inhaltsverzeichnis
Die Autoren
1: Selbstführung in flüchtigen Zeiten – warum sie wichtiger ist denn je
     1.1 Die Business-Welt wird VUCA: volatil, unsicher, komplex, ambigue
     1.2 Nutzen Sie das Potenzial Ihrer Intuition
     1.3 Die indigene Perspektive: Das Wesen der Kommunikation
     1.4 Selbstführung ist der Anfang von allem
     1.5 Wie dieses Buch aufgebaut ist
     1.6 Wie Sie den größten Nutzen aus diesem Buch ziehen
          1.6.1 Spuren hinterlassen: Selbst machen. Verwirklichen. Nachhalten
          1.6.2 Ihr persönliches Logbuch
          1.6.3 Haben Sie noch Wünsche?
          1.6.4 Übung macht den Meister
     Literatur
Teil I: Der Pfad vom Manager zum Business-Häuptling
     2: Gedankliche Wurzeln und das indigene Weltbild
          2.1 Das indigene Weltbild
               2.1.1 Was sind indigene Völker?
               2.1.2 To all my relations – die systemische Denkweise indigener Völker
               2.1.3 Manitu – oder das schaffende Prinzip
               2.1.4 Die Schwitzhütte – (k)eine Indianersauna
               2.1.5 Eigenverantwortung aus indigener Perspektive – What you give you get
          2.2 Das Wesen der Kommunikation
               2.2.1 Kommunikation als lebendiges Wesen
               2.2.2 Martin Buber: das Zwischen im menschlichen Kontakt
          2.3 Sprache schafft Realität
               2.3.1 Polysynthetische Sprache
               2.3.2 Deixis: räumliche, zeitliche oder personale Verweise
               2.3.3 Paraverbale Aspekte von Sprache
          2.4 Das Medizinrad
          2.5 Die zyklische Natur der Zeit
               2.5.1 Das zyklische Zeitverständnis
               2.5.2 Der Jahreszyklus
          2.6 Mit den Augen der Ethnologen
               2.6.1 Was Manager von Ethnologen lernen können
               2.6.2 Gedankliche Wurzeln
               2.6.3 Analog versus digital – Welche Sicht auf die Welt erleichtert den Zugang zur Intuition?
               2.6.4 Selbst erleben – authentisch sein
          2.7 Spuren hinterlassen: Selbst machen. Verwirklichen. Nachhalten.
          Literatur
Teil II: Den Pfad beschreiten
     3: Intuition als Zugang zum Unbewussten
          3.1 Was ist Intuition? – Eine Differenzierung
               3.1.1 Implizites Wissen
               3.1.2 Intuition versus Instinkt
               3.1.3 Intuition als Prozess
               3.1.4 Weibliche Intuition? – Männer könnenʼs auch!
          3.2 Anwendungsfelder von Intuition
               3.2.1 Intuition als Empathie
               3.2.2 Intuition bei Entscheidungen
               3.2.3 Intuition als Inspiration
               3.2.4 Intuition als Vorahnung
          3.3 Intuition bei indigenen Gesellschaften
               3.3.1 Yuwipi – Entscheidungen aus einer anderen Welt
          3.4 Achtsamkeit und Präsenz – sich und die Umwelt wahrnehmen
               3.4.1 Warum nicht jede Aufmerksamkeit auch Achtsamkeit ist
               3.4.2 Achtsamkeit lernen
          3.5 Was macht intuitives Erleben und Handeln aus?
               3.5.1 Auf der Jagd nach den guten Gedanken
               3.5.2 In fünf Schritten zum intuitiven Handeln
               3.5.3 Submodalitäten: Die Sprache des Unbewussten
          3.6 Übungen zur Intuition: In Resonanz mit dem Unbewussten gehen
          3.7 Spuren hinterlassen: Selbst machen. Verwirklichen. Nachhalten.
          Literatur
     4: Meine Ich-Kraft stärken
          4.1 Meine Werte
               4.1.1 Werte im Westen
               4.1.2 Die indigene Perspektive: Seven Stone Teachings
               4.1.3 Überblick über die Übungen
          4.2 Meine Identität
               4.2.1 Namen sind identitätsstiftend
               4.2.2 Die indigene Perspektive: Spiritueller Name
               4.2.3 Identität – das Herz des Selbstbildes
               4.2.4 Wer bin ich … wann, wo, für wen?
               4.2.5 Liquide, fluide, flüssige, facettenreiche Identitäten
               4.2.6 Wechselhafte Identitäten im Unternehmen
               4.2.7 Narrative Identität: Wie erzähle ich mir mein Leben?
          4.3 Meine Zugehörigkeit
               4.3.1 Ausschluss als Urangst des Menschen
               4.3.2 Mobbing – Ausschluss aus der Leistungsgemeinschaft
               4.3.3 Manchmal ist Dazugehören alles
               4.3.4 Zugehörigkeit im Unternehmen: Check mit der Kulturzwiebel
               4.3.5 Wie finde ich Anschluss?
          4.4 Meine Wandlungsfähigkeit
               4.4.1 Musterunterbrechung: Andersrum ist auch mal gut
               4.4.2 Der Heyoka im Unternehmen
               4.4.3 Humor als Krisen-Kompetenz
          4.5 Mein Erleben steuern
          4.6 Spuren hinterlassen: Selbst machen. Verwirklichen. Nachhalten.
          Literatur
     5: Hohe Kriegerschule
          5.1 Indigene Perspektive: Der Sonnentanz
               5.1.1 Organisation und Ablauf des Sonnentanzes
          5.2 What you give you get. Eigenverantwortung im indigenen Verständnis
               5.2.1 Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen
               5.2.2 Verantwortung für das eigene Erleben übernehmen
               5.2.3 Sich opfern vs. Opfer sein
               5.2.4 Kleine Helden-Typologie
          5.3 Der Held, der für seine Werte einsteht oder Zivilcourage zeigt
               5.3.1 Menschen streben nach Kongruenz
               5.3.2 Entscheiden braucht Mut
               5.3.3 Kreidekreis statt Teufelskreis – wenn Entscheiden das Wichtigste ist
          5.4 Der Held, der Tag für Tag Selbstdisziplin zeigt
               5.4.1 Für Profis ist Selbstdisziplin eine mentale Strategie
               5.4.2 Die Macht des Rahmens: Haltung braucht Halt
               5.4.3 Rituale zur Stärkung der Selbstdisziplin
               5.4.4 Mehr vom Guten machen: Tipps zum Durchhalten
          5.5 Der Held, der klaglos Phasen des Leidens erduldet und Opferbereitschaft zeigt
               5.5.1 Opferbereitschaft nährt sich aus dem Streben nach einem höheren Sinn
               5.5.2 Der Sinn des Sonnentanzes: Opfergabe und Dankbarkeit
               5.5.3 Opferbereitschaft im Business
          5.6 Der Held, der sich seinen Ängsten stellt und damit wahre Größe zeigt.
               5.6.1 Sich seinen Schatten stellen
               5.6.2 Transformation durch Verbindung – nicht durch Abgrenzung
               5.6.3 Übungen
          5.7 Spuren hinterlassen: Selbst machen. Verwirklichen. Nachhalten.
          Literatur
     6: Kognitiver Pfad
          6.1 Geistige Gelenkigkeit
               6.1.1 Die Differenzierungsfähigkeit verbessern
          6.2 Wechsle die Perspektive
               6.2.1 Mit dem Gesäß sieht man besser
               6.2.2 Die Wahrnehmungsperspektiven
               6.2.3 Tetralemma: indische Logik plus Intuition
          6.3 Nimm das System wahr
               6.3.1 Funktion im System
               6.3.2 Zirkuläre Fragen zur Erkundung des Systems
               6.3.3 Die Metaperspektive als Systemperspektive
          6.4 Beachte den Zeithorizont
               6.4.1 Exkurs: Zeitverständnis als Kulturgut
          6.5 Spuren hinterlassen: Selbst machen. Verwirklichen. Nachhalten.
               6.5.1 Auflösung: Wie man mit den Sphinxen spricht
          Literatur
     7: Sozialer Pfad
          7.1 Pflege deine Beziehungen
               7.1.1 Verbundenheit und Resonanz
               7.1.2 Die indigene Perspektive: Umarme mit deinem Ego die Welt
               7.1.3 Wertschätzung und Menschenbild
               7.1.4 Klar und herzhaft kommunizieren
               7.1.5 Wertungen und Wissen sind subjektiv
          7.2 Pflege dein Netzwerk
               7.2.1 Sich einen Namen machen
               7.2.2 Den Austausch anregen
          7.3 Mehre deinen Erlebensreichtum
               7.3.1 Fährtensuche im Reich der Künste
          7.4 Spuren hinterlassen: Selbst machen. Verwirklichen. Nachhalten.
          Literatur
     8: Seelischer Pfad
          8.1 Erkunde Seele und Sinn
               8.1.1  Warum sollte ich mich als Führungskraft mit dem Seelischen Pfad beschäftigen?
               8.1.2 Seele und Psyche
               8.1.3 Die indigene Perspektive: The Great Spirit
               8.1.4  Ursache und Sinn
          8.2 Erkunde deine Endlichkeit
               8.2.1  Was bleibt?
          8.3 Erkunde Demut und Dankbarkeit
               8.3.1  Orte der Stille
               8.3.2  Demut als Vertrauen in eine Kraft, die größer ist als man selbst
               8.3.3  Dankbarkeit als Dienst an sich selbst
          8.4 Spuren hinterlassen: Selbst machen. Verwirklichen. Nachhalten
          Literatur
     9: Körperlicher Pfad
          9.1 Spüre dich! – Körpergefühl statt Talking Head
               9.1.1 Körper und Geist
               9.1.2 Musik und Tanz verbinden Geist und Körper
               9.1.3 Die intuitive Expertise der Körperintelligenz
               9.1.4 Den Körper kommunizieren lassen
          9.2 Finde deine Natur!
               9.2.1 Sinnenreiche Naturerfahrung
               9.2.2 Selbstcoaching im Grünen
          9.3 Sorge für dich!
               9.3.1 Exkurs auf die Piste: Was man vom Snowboarden über Führung lernen kann
          9.4 Raus aus der Sesselhaft!
               9.4.1 Als Business-Nomade fit bleiben
               9.4.2 Lauf, Forrest, lauf!
          9.5 Iss bewusst!
               9.5.1 Die indigene Perspektive: Achtsam statt massenhaft
               9.5.2 Danke für das Essen!
               9.5.3 Einfallsreich statt einfaltsreich
          9.6 Schlaf gut!
               9.6.1 In einer wohligen Wolke versinken
               9.6.2 Nur ganz kurz: Powernapping
          9.7 Spuren hinterlassen: Selbst machen. Verwirklichen. Nachhalten.
          Literatur
Teil III: Das Wesen der Kommunikation im Unternehmen
     10: Das Wesen der Kommunikation nähren
          10.1 Schenke Resonanz
               10.1.1 Resonanz statt Halluzination
               10.1.2 Feedback als Form der Resonanz
               10.1.3 Feedback geben
               10.1.4 Feedback nehmen
          10.2 Halte den Rahmen
               10.2.1 Rapport als Lebenselixier für das Wesen der Kommunikation
               10.2.2 Pacing als Rapport-Kompetenz
               10.2.3  Leading als Kompetenz zur Steuerung von Kommunikationssituationen
               10.2.4 Den Kontext gestalten
          10.3 Spuren hinterlassen: Selbst machen. Verwirklichen. Nachhalten.
          Literatur
     11: Wrap-up: So hinterlassen Sie Spuren
          11.1 Rückschau, Umschau, Vorschau
               11.1.1 Rückschau
               11.1.2 Umschau
               11.1.3 Vorschau
Glossar
Sachverzeichnis

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